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Arbeiten mit der Oberfräse – Darauf solltest Du achten

Schön, dass Du auf unserer Seite gelandet bist. Wieso das? Naja, ganz einfach. Wir möchten dir in den nächsten Minuten eine Antwort auf deine Frage(n) geben. Weißt Du vielleicht nicht so recht, wie das Arbeiten mit der Oberfräse eigentlich funktioniert? Kanten, Dübel, Nuten, Ornamente fräsen und profilieren – Alles schon mal gehört. Aber wie geht das genau? Oder bist Du auf der Suche nach ein paar Profi-Tipps, mit deren Hilfe Du noch bessere Fräsergebnisse erzielen kannst?

arbeiten mit der oberfraese

Egal, aus welchem Grund Du genau hier gekommen bist. Du wirst nach diesem Artikel definitiv besser mit der Oberfräse arbeiten. Das versprechen wir dir. Und unsere Versprechen halten wir auch, das ist Ehrensache. Dafür musst Du aber auch einen Teil beitragen. Wir liefern dir das nötige Wissen, Du musst diesen aber Artikel lesen, das Wichtigste herausschreiben und das Wissen anwenden. Aber halt! Eine Sache noch, bevor Du deine hilfreichen Tipps zum Thema „Arbeiten mit der Oberfräse“ erhältst. Hier geht es nicht um die Oberfräse allgemein. Zu einem ausführlichen Kaufratgeber, gelangst Du über den blauen Link. Wir unterhalten uns heute wirklich nur darüber, wie Du bessere Fräsergebnisse erzielen kannst. Bereit? Gut, lass uns loslegen!


Arbeiten mit der Oberfräse – Ein paar wichtige Grundregeln

Wie dir ein Oberfräse Test hilftSchon beim Ansetzen der Oberfräse begehen viele Heimwerker den ersten Fehler: Sie wollen zu viel Material auf einmal abtragen. Das Problem hierbei ist Folgendes: Wenn der Fräskopf zu weit eintaucht, wirst Du fester drücken müssen. Und somit gerätst Du wesentlich leichter aus der Bahn. Versuche also bei deiner nächsten Arbeit, pro Vorgang, etwas weniger von deinem Werkstück abzutragen. Wenn Du diesen Punkt umsetzt, werden deine Fräsergebnisse, alleine dadurch, deutlich präziser.

„Klingt ja alles schön und gut. Doch wie viel ist denn nun weniger?“ Da Du mit Sicherheit ein sehr talentierter Heimwerker bist, denkst Du natürlich immer schon einen Schritt weiter. Und ohne konkrete Zahlen, kannst Du selbstverständlich auch nichts umsetzen. Also haben wir eine Faustregel aus unserem Oberfräse Handbuch für dich. An der kannst Du dich dann immer ein wenig orientieren.

Faustformel: Bei einer Fräserbreite von 9 mm, solltest Du 9 mm Material abtragen.


Die falsche Fräsrichtung – Oberfräse Anleitung

Machen diesen Fehler nicht beim Arbeiten mit der OberfraeseAuch die Fräsrichtung wird zu oft vernachlässigt. Dabei spielt sie eine so entscheidende Rolle. Hast Du manchmal das Gefühl die Maschine ist schwer zu kontrollieren, wenn Du mit der Oberfräse arbeiten möchtest? Dann solltest Du dir den folgenden Absatz unbedingt genau durchlesen.

Gleichlauffräsen bedeutet, dass deine Vorschubrichtung der Drehrichtung des Fräsers entspricht. Ok, soweit so gut. Aber wo ist das Problem? Stell dir einmal Folgendes vor: Ein Rad wird durch eine Maschine auf 20.000 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Anschließend wird es auf die Straße fallen gelassen. Wir glauben, wir müssen dir nicht erklären, dass dieses Rad nach vorne weg schießt und extrem schnell rollen wird.

Und jetzt übertrage das Beispiel doch mal auf das Arbeiten mit der Oberfräse. Du setzt sie an – und sie will sich sofort nach vorne weg bewegen. Dadurch hast Du erstmal Schwierigkeiten die Maschine zu kontrollieren und kannst dich nicht auf einen präzisen Fräsvorgang konzentrieren. Doch wir haben eine gute Nachricht. Du kannst dir diese Schwierigkeiten quasi mühelos sparen, wenn Du einfach diesen Tipp beachtest.


Fräse nur gegen die Laufrichtung – Oberfräse Anleitung 

Gegenlauffräsen bedeutet beim Arbeiten mit der Oberfräse nichts anderes, als die Fräse gegen die Laufrichtung des Fräskopfes zu führen. Dadurch kannst Du mühelos bestimmen, wie viel Material Du abtragen möchtest. Denn der Fräser frisst sich beim Gegenlauffräser nicht ungewollt in das Werkstück. Du hast also die volle Kontrolle. Und nur wer beim Arbeiten mit der Oberfräse die volle Kontrolle behält, kann gute Ergebnisse erzielen.

 

Laufrichtung der Oberfraese

Abbildung 5 aus unserem Oberfräse Handbuch

Wir haben dir aus dem Oberfräse Handbuch eine Skizze mitgebracht. Aus dieser kannst Du ganz einfach die Laufwege der Fräse heraus lesen. Es spielt dabei auch keine Rolle, wie viele Kanten, Winkel oder Rundungen deine Oberfräse besitzt. Denn die Richtung, in der Du die Oberfräse führst ändert sich niemals.


Arbeiten mit der Oberfräse – Der Vorschub

Oberfräse AnleitungAuch die richtige Vorschubgeschwindigkeit ist für saubere Fräsergebnisse absolut notwendig. Denn zu geringer Vorschub hinterlässt Verfärbungen. Und zu hoher beansprucht deine Fräser unnötig stark. Hochwertige Fräsköpfe kosten leider nun mal einen Haufen Geld. Und keiner von uns möchte ständig viel Geld für Fräser ausgeben, wenn es eine bessere Lösung gibt. Und diese lautet: Die richtige Balance finden.

Auf die kommen wir gleich zu sprechen. Vorher haben wir für dich zwei wichtige Punkte für das Arbeiten mit der Oberfräse vorbereitet. Lies dir beide unbedingt aufmerksam durch!

  • Wähle deine Vorschubgeschwindigkeit immer gerecht zur Holzart. Hartes Holz, wie beispielsweise Eichenholz, solltest Du unbedingt langsamer und Stück für Stück fräsen.

 

  • Der Fräskopf sollte immer Material abtragen. Sobald er sich frei dreht und nur Kontakt zum Holz hat, verbrennt er es nur.

So jetzt zurück zur Balance. Du musst beim Arbeiten mit der Oberfräse deinen eigenen Stil finden. Möchtest Du lieber etwas wirtschaftlicher denken und deine Fräsköpfe etwas „schonen“? Oder sagst Du: „Nein, ich will, dass meine Ergebnisse perfekt werden„. Beides können wir irgendwo verstehen und doch tendieren wir eher dazu, auf saubere Arbeiten zu setzen. Also einen geringeren Vorschub zu verwenden. Außerdem musst Du natürlich auch das Material berücksichtigen. Auch hier nochmal ein Merksatz für dich. Am Ende des Tages musst Du aber beim Arbeiten mit der Oberfräse vor allem viel rumprobieren und den perfekten Vorschub für dich finden.

Merksatz: Harthölzer langsamer fräsen———————————————-Weichhölzer schneller fräsen


Arbeiten mit der Oberfräse – Die richtige Drehzahl

Die richtige Drehzahl ist entscheidend für ein sauberes Fräsergebnis. Wählst Du beim Arbeiten mit der Oberfräse eine zu hohe Drehzahl kommt es zu Rückschlägen. Wählst Du sie zu niedrig, laufen die Schneiden deiner Fräser heiß. Und dadurch stumpfen sie wiederum schneller ab. Leider ist es gar nicht so leicht, die richtige Drehzahl zu finden. Deshalb haben wir auch hier eine Tabelle für dich vorbereitet. Auch diese ist aus unserem Oberfräse Handbuch.

Die meisten Oberfräsen besitzen eine Skala für die Drehzahl. Wir arbeiten mit einer Fräse, die eine Skala von 1-6 besitzt. Sollte deine Maschine eine andere besitzen, kannst Du das Ganze einfach ins Verhältnis setzen.

Überschreite niemals die maximale Umdrehungszahl eines Fräskopfes. Niemals!
Tabelle richtige Drehzahl beim arbeiten mit der Oberfraese

Tabelle 2 aus dem Oberfräse Handbuch

Hier reicht die Drehzahl bis 28.000 Umdrehungen pro Minute. Sollte deine Fräse andere Werte besitzen, kannst Du das Ganze auch hier wieder ins Verhältnis setzen. Vergiss auch bei der Drehzahl nicht: Harthölzer solltest Du etwas langsamer fräsen. Weichhölzer dagegen schneller.


Vorbereitungsschema für das Arbeiten mit der Oberfräse

Wenn Du auf einem hohen Niveau mit der Oberfräse arbeiten möchtest, wird dir dieses Vorbereitungsschema auf jeden Fall helfen. Was, Du hast erst mal genug von dem vielen Text? Gott sei Dank, wir auch. Zur Abwechslung haben wir dir die Schritte einfach mal aufgelistet. Diese kannst Du dann jedesmal Schritt für Schritt abarbeiten. Ruf einfach vor dem Arbeiten kurz diese Seite auf, und zack – schon kannst Du loslegen.


An der Maschine (vom Netz getrennt) – Oberfräse Anleitung

  1. Gewünschten Fräser einsetzen
  2. Frästiefe einstellen
  3. Drehzahl auswählen
  4. Werkstück einspannen (nicht festhalten!)

Zum Arbeiten an sich (am Netz angeschlossen) – Oberfräse Anleitung

  1. Oberfräse einschalten – Fräser auf Drehzahl bringen
  2. Fräser absenken, arretieren und langsam an das Werkstück führen
  3. Mit zügigem Vorschub fräsen für ein schönes Fräsbild
  4. Fräser vom Werkstück entfernen
  5. Fräser auflaufen lassen
  6. Arretierung lösen und abstellen

Wenn Du dich an diese Schritte hältst, wirst Du noch einmal ein Stück routinierter mit deiner Oberfräse arbeiten. Und eine gute Routine führt auch zu guten Ergebnissen. So weit, so gut. Kurze Pause? Klingt ,glauben wir, ganz gut. Dann kannst Du mit einem freien Kopf an die wichtigsten Kapitel unseres Artikels gehen. Bis gleich!


Die Arbeitsvorgänge beim Arbeiten mit der Oberfräse

Jetzt wird es ernst. Wir möchten dir ganz detailliert die einzelnen Arbeitsschritte erklären. Schritt für Schritt. Profilieren, falzen, Nuten, Dübel und Kreise fräsen. Alles was das Herz begehrt. Du kannst all das ganz leicht nachmachen, wenn Du mit der Oberfräse arbeiten möchtest. Und daraus natürlich auch Inspiration für eigene Projekte gewinnen. Genug gequatscht – und los!


Kanten bearbeiten – Oberfräse Anleitung

Profilieren

Zur Profilierung solltest Du am besten einen, Achtung Überraschung, Profilfräser verwenden. Der Fräskopf sollte unbedingt ein Kugellager besitzen. Die Länge hängt von deinem Werkstück und von deinem gewünschten Ergebnis ab. Hierfür wirst Du aber schnell ein Gefühl kriegen. Wenn Du generell nicht weißt, welchen Fräskopf Du für welche Arbeit benötigst, dann haben wir da was für dich. Schau dir einfach unseren „Fräser für Oberfräse„-Artikel an.

Oberfraese Anleitung - Profilieren

Abbildung aus unserem Oberfräse Handbuch

 

Schritt 1: Die Vorbereitung

Wähle die Tiefeneinstellung so, dass das gewünschte Fräsbild entsteht. Schnapp dir einfach ein Stück Holz und tätige ein paar Probe-Fräsvorgänge. Dadurch verhinderst Du Fehlfräsungen an deinem Werkstück. Und natürlich ganz wichtig: Fixiere das Werkstück sauber.

 

Schritt 2: Das Fräsen

Lass die Maschine zuerst anlaufen. Bringe sie anschließend auf die korrekte Tiefe und führe die Fräse an das Werkstück heran. Schiebe die Fräsmaschine zügig über das Werkstück, um Verfärbungen zu vermeiden. Natürlich alles gegen den Lauf!

 

Schritt 3: Fertigstellung

Sobald Du fertig bist, entfernst Du den Fräskopf vom Werkstück und löst die Arretierung. Den Fräser lässt Du am besten nicht im Werkstück auslaufen. Dadurch entstehen wirklich unschöne Verfärbungen.

Profilieren kannst Du so einiges. Hier ein paar Ideen für dich: Zierleisten für Schränke und Decken, Sockelleisten, oder einen Bilderrahmen. Falls deine Maschine beim Profilieren oder allgemein beim Arbeiten mit der Oberfräse etwas kippt, sei nicht gleich frustriert. Das erfordert einfach ein wenig Übung. Oder Du beherzigst einfach diesen Tipp: Spanne neben dein Werkstück ein Hölzchen, das exakt gleich hoch ist. Dadurch bewegt sich deine Fräse auf einer Art Ebene – und das Kippen ist Geschichte.


Nuten fräsen – Oberfräse Anleitung

Oberfraese NutfraeserAnders als beim Kantenfräsen gerade eben musst Du die Oberfräse hier von oben auf das Holz herabsenken. Außerdem bewegst Du die Maschine zusätzlich auf der Fläche des Werkstücks. Zum Glück kann die Oberfräse hierbei überhaupt gar nicht erst kippen. Somit kannst Du dich voll und ganz auf ein schönes Fräsbild fokussieren. Und das ist für uns ja mit das Wichtigste!

Du kannst für das Fräsen von Nuten unser Vorbereitungsschema von gerade eben benutzen. Generell kann dir dieses Schema beim Arbeiten mit der Oberfräse eine Menge Denkarbeit ersparen. Heißt für dich: Du kannst den kompletten Fokus auf das Ergebnis legen. Und das wird dadurch natürlich umso schöner. Vergiss aber nicht, den Parallelanschlag zu montieren. Prüfe einmal, ob er gut sitzt und dann kann es auch schon losgehen.


Der Arbeitsvorgang – Schritt für Schritt

Nachdem Du den Parallelanschlag korrekt montiert hast, solltest Du die Oberfräse einschalten und auf Drehzahl bringen. Senke anschließend den Fräser, arretiere und fräse. Achte auf die Reihenfolge. Erst absenken, dann fräsen! Wenn Du es andersherum machst, würde das Holz ausreißen. Oder noch schlimmer: Die Maschine würde ausschlagen.

Ein kleiner Tipp noch für alle, die ihre Nuten beim Arbeiten mit der Oberfräse auskratzen: Den Aufwand kannst Du dir ganz einfach sparen. Ziehe den Fräser in der selben Laufbahn nochmal zurück, nachdem Du die Nut gefräst hast. Dadurch musst Du dich nicht mit den lästigen Spänen rumärgern.


Dübel fräsen – Oberfräse Anleitung

Die meisten Anfänger würden sofort zum Akkuschrauber greifen, wenn Sie das Wort „Dübel“ hören. Das ist auch alles nicht weiter schlimm, ganz im Gegenteil. Doch mit der Oberfräse wirst Du noch viel bessere Dübel fräsen. Wie das? Naja, das hängt mit der Grundplatte deiner Oberfräse zusammen. Dank ihr hast Du die Möglichkeit in einem exakten rechten Winkel zu arbeiten. Deine Dübel kannst Du somit ohne nerviges Verkanten oder grobes Schätzen in dein Werkstück fräsen.

Achtung: Setze beim Arbeiten mit der Oberfräse auf keinen Fall Forstner- oder Holzbohrer in deine Maschine ein. Die Drehzahlbereiche der Fräse sind hierfür nicht geeignet. Die Metallschneiden würden dir regelrecht um die Ohren fliegen. Und das ist das Letzte, was wir wollen. Geht dir wahrscheinlich ähnlich.

Theoretisch kannst Du auf sogenannte Beschlagbohrer zurückgreifen. Deren Drehzahlbereich lässt sich mit dem der Oberfräse kombinieren. Allerdings kostet nur ein einziger davon um die 60 Euro. Nicht gerade günstig.


Kreise fräsen – Oberfräse Anleitung

Beim Arbeiten mit der Oberfräse kannst Du wirklich 1-A Kreise fräsen. Wofür Kreise? Die benötigst Du zum Beispiel bei Tischen, Brotzeitbrettern und Brettspielfeldern. Klar, theoretisch könntest Du für Kreise auch eine Stichsäge verwenden. Aber mit der Fräsmaschine klappt es einfach besser – und es sieht auch wesentlich schöner aus. Schablonen zum Kreise Fräsen findest Du wie Sand am Meer. Aber wir sind echte Heimwerker. Wir bauen uns die Schablonen einfach selbst. Dafür kannst Du ganz einfach MDF Platten verwenden.

Oberfraese Anleitung - Zirkel fraesen

Abbildung 22 aus unserem Oberfräse Handbuch

Zuerst beginnst Du mit unserem Vorbereitungsschema. Verwende am Besten einen Nutfräser. Wir machen das genauso und es hat sich immer bewährt. Als nächstes stellst Du den Zirkel auf den gewünschten Radius ein. Anschließend nagelst Du ihn fest. Spanne das Werkstück sauber ein. Nun kannst Du ganz einfach wie beim Nuten Fräsen vorgehen. Nochmal kurz das Wichtigste, weil Du bei vielen Arbeiten mit der Oberfräse nach diesem Schema arbeiten kannst: Lasse die Fräsmaschine anlaufen bevor Du sie absenkst.


Ornamente fräsen – Oberfräse Anleitung

Sei kreativ, wenn Du mit der Oberfräse arbeiten möchtestJetzt wird es spannend. Wie Du sicher weißt, ist beim Arbeiten mit der Oberfräse deine ganze Kreativität gefragt. Neben ein paar Beispielen, die wir dir eben genannt haben, kannst Du auch komplett Freihand fräsen. Du kannst also absolut tun und lassen was Du möchtest.

Wähle dafür am besten einen V-Nutfräser. Er hinterlässt keine tiefen Nuten, in denen sich Flüssigkeit oder ähnliches sammeln könnte. Somit kannst Du dein Werkstück, was auch immer Du genau bauen möchtest, wesentlich leichter reinigen. Konkrete Richtlinien können wir dir hier nicht mit auf den Weg geben. Halte dich am besten an all das, was Du heute gelernt hast. Und achte natürlich auf deine Sicherheit.

Sei einfach kreativ und mach das, worauf Du Lust hast. Hier ein paar Vorschläge von uns:

  • Verzierungen an Türen
  • Eine Murmelbahn
  • Einen riesigen Bierkrug in den Esszimmertisch
  • Ein Wappen

Das Fazit zum Arbeiten mit der Oberfräse

wie eine oberfräse funktioniertSind wir mal ehrlich. Wir werden niemals perfekt mit der Oberfräse arbeiten. Da brauchen wir uns auch gar nichts vormachen. Die Maschine besitzt einfach zu viele Möglichkeiten. Es ist aber auch gar nicht so wichtig, wirklich alles sofort bauen zu können. Viel entscheidender ist, dass Du einem vernünftigen Schema folgst, die wichtigsten Arbeitsschritte beherrscht und vor allem immer auf deine Sicherheit achtest.

Alles andere wirst Du nach und nach beim Arbeiten mit der Oberfräse lernen, denn: Übung macht den Meister! Und wer viel fräst, wird auch zwangsläufig besser werden. Wage dich auch möglichst früh an das Freihandfräsen. Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du damit wirklich tolle Arbeiten erzielen kannst. Außerdem macht zu viel Theorie auch keinen Sinn. Schreib dir ein paar unserer Tipps heraus und wende sie dann auch an. So lernst Du wirklich schnell dazu!

Ach ja, wo wir schon beim Thema „dazulernen“ sind. Hat dir persönlich etwas an unserem Beitrag gefehlt? Gibt es etwas, dass Du noch wissen oder lernen möchtest? Schreib es uns hier direkt darunter in die Kommentare. Wir kümmern uns so schnell es geht darum und erweitern unseren Artikel. Ansonsten wünschen wir dir heute einen schönen Feierabend, beziehungsweise ein schönes Wochenende!


Kommentare


Peter Copei 11. Mai 2017 um 21:50

Servus,
Vorab schon mal danke für den aufschlussreichen Beitrag.
Eine Frage hat sich mich aufgetan;
Wieso die Vorschub Richtung innerhalb des Werkstücks mit dem Uhrzeigersinn Sinn ist und außen gegen?

Antworten

oberfraese-experten 20. Mai 2017 um 22:09

Servus Peter,

danke für deinen Kommentar.

Nun zu deiner Frage: Richte das Augenmerk immer auf die Laufrichtung des Fräsers. Wenn Du innerhalb des Werkstücks gegen Uhrzeigersinn fräst, wirst Du kein Holz abtragen. Denn der Fräskopf fräst sich im Uhrzeigersinn an der Kante entlang.

Ich hoffe wir konnten dir weiterhelfen.

Deine Oberfräse-Experten Team.

Antworten

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